Diese Begriffe klingen ähnlich, schützen aber unterschiedlich. Betriebshaftpflicht deckt allgemeine betriebliche Risiken, Berufshaftpflicht adressiert Beratungs‑ und Durchführungsfehler, Veranstalterhaftpflicht fokussiert Events mit Teilnehmenden. Prüfe Deckung für Drittschäden, Personenschäden, Mietsachen, Nebentätigkeiten und Mitschuld. Frage nach Ausschlüssen für Klettern, Wildwasser, Lawinen, Expeditionen. Ein Host entdeckte Lücken, weil Subguides nicht eingeschlossen waren. Nach Umstellung war das Team abgesichert. Nimm dir Zeit für ein Gespräch mit Praxisbeispielen, statt nur Preislisten zu vergleichen.
Material ist Kapital: Zelte, Boote, Helme, Funkgeräte, Busse, Anhänger. Prüfe Diebstahl, Sturm, Vandalismus, Transport, Lagerung im Freien und Wertminderung. Achte bei Fahrzeugen auf Mitfahrer‑Regeln, Gepäck, Anhängelast und Auslandsschutz. Ein nächtlicher Einbruch kostete ein Team fast eine Saison, doch Seriennummern, Fotos und Inventarliste beschleunigten die Regulierung. Trenne private und betriebliche Nutzung sauber. Sichere Lager mit Licht, Vorhängeschlössern, Markierungen. Dokumentiere Übergaben an Guides digital. Kleine Routinen senken Prämien und geben dir nachts spürbar ruhigeren Schlaf.
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